Theaterkritiken

SONNY BOYS

Komödie im Marquardt, Stuttgart 2007

„Eine rotzfrech-melancholische Parabel aufs Altwerden … grosses Amusement für das Publikum … „ Stuttgarter Nachrichten

„ … herrlich verschrobene Momente … adäquate Besetzung des Duos mit Steck und Schautzer, denen es mit Entertainerqualitäten gelingt, auch die traurigen Seiten der Komödie offenzulegen. Ein amüsantes Kräftemessen zweier gleichstarker Gegner, die am Ende beide Gewinner sind.“ Bietigheimer Zeitung

„Wie sich die beiden Mimen belauern, umkreisen und zanken … das ist ein Fest für Schauspieler dieses Kalibers … Während Schautzer mit seiner unglaublich weichen Stimme und seinen eleganten Bewegungen Al glaubwürdig verkörpert und dabei demonstriert, wie ein Bühnenstar würdevoll altern kann, … “ Eßlinger Zeitung

 

MEINE BRAUT, SEIN VATER UND ICH

Comödie Dresden 2012 – 2014

Gaynial

„ … „Le Gai Marriage“, wie das Stück im Original heißt, ist ein Angriff auf die Lachmuskeln, wie man ihn sich nicht besser wünschen kann.“ Dresdner Neueste Nachrichten

„Lachen ohne Ende“

… „Pleiten, Pech & Pannen“ im Fernsehen machten Max Schautzer bekannt. Wer hätte gedacht, dass der beliebte Moderator und Schauspieler jemals auf einer Dresdner Bühne stehen würde. Die Comödie macht´s möglich. Und kaum tritt der Charmeur ins Rampenlicht, wird er mit Beifall überschüttet. … Ein absoluter Knüller des Jahres! Lachen ohne Ende, stets begleitet von Szenenapplaus. Finale Standing Ovations, Jubel, begeisterte Zurufe. … Schautzer gelingt mit seinem frömmelnden adeligen Vater, der ein Lebensgeheimnis hat, die überzeugende Charakterstudie eines Menschen, der sich selbst unterdrückt und nach der Befreiung glücklich zum Höhenflug ansetzt.“  Ernst Günther

„Zuerst ist er der biedere Gläubige in trister Strickjacke. Dann der schwule Vater im weissen Anzug. Und letztlich gar die Braut … Die Wandlung, die TV-Moderator Max Schautzer seit Freitag in der Dresdner Comödie durchmacht, steht für das neue Stück „Meine Braut, sein Vater und ich“. Denn dieses lebt von rsanten und unerwarteten Wendungen. Von Lügen über Lügen und deren Entlarvung. … Am Ende spendet das Premierenpublikum Jubel. … Kommentare wie „So habe ich lange nicht mehr gelacht“ sind zu hören.“ Sächsische Zeitung

Theater am Dom, Köln 2014

„… Namenszugpferd der Inszenierung … ist Max Schautzer in der Rolle von Henris Vater … Das ältere Publikum hat ihn nicht vergessen, wie der herzliche Auftrittsapplaus bewies. Schautzer ist mit seiner soignierten Art der ruhende Pol in der überdrehten Klamotte … Das Kölner Publikum hatte seinen Spass am rosaroten Slapstick.“  Kölnische Rundschau

„Begeisterter Premierenapplaus … Max Schautzer elegant dazwischen. So macht Theater Spass!“ BILD

„Klamauk nimmt jeder Peinlichkeit den Ernst“

„ … hat auch in Köln die Lacher meist auf seiner Seite. Und hier wird der Name Max Schautzer wieder sein Übriges tun. Der Moderator, der 40 Jahre lang in Rodenkirchen lebte, ist sich als Vater de Sacy für keinen Jux zu schade und gibt ein Schlussbild ab, von dem man nicht entscheiden mag, ob es nun Apotheose oder doch mehr Apokalypse ist.“ Kölner Stadt-Anzeiger

„Eine pralle, durchgeknallte, klassische Verwechslungs- und Slapstick-Komödie, mit witzigen Dialogen, präzisen Pointen und gutem Timing, ein rosaroter Alptraum … Denn so etwas kann schon arg daneben gehen und gar peinlich werden, nicht aber hier, wenn eine derartig blendende Truppe auf der Bühne steht und spielfreudig alle Register zieht … Die Stimmung im ausverkauften Hause war prächtig, das traditionell eher reserviert-schmunzelnde Premierenpublikum spendete reichlich Szenen-Applaus und jubelte gar zum Finale. …  Kurz und bündig: Eine Gay-niale Komödie, perfektes und familientaugliches Boulevardtheater.“ Michael Cramer

„ … Das Ganze ist eine durch und durch alberne Klamotte, ohne nennenswerten Tiefgang, aber mit unzähligen Schenkelklopfgags – da kommt man aus dem Lachen kaum noch raus. Die Schauspieler sind alle klasse und präsentieren diesen durchgedrehten Blödelspass mit unglaublich viel Power und Spielfreude. … Also – wer sich einfach mal zwei Stunden lang vor Lachen ausschütten will, der sollte diesen Theaterabend nicht verpassen. Am Ende gab´s stürmischen Applaus für alle.“ WDR Fernsehen

Theater an der Kö, Düsseldorf 2016

„ … Wie sich der einst beliebte TV-Moderator … in eine schwebende Tunte verwandelt, ist sehenswert. … Er hat keine Mühe mit Tempo und Slapsticks, macht etwas her als alternder Dandy in dem Appartement Kunterbunt und wird beim ersten Auftritt mit Szenenapplaus begrüsst.“ WZ

„ … gespielt von Alt-TV-Talker und Moderator Max Schautzer. Mit Mitte 70 macht er ganz gute Figur als schwuler Senior-Geck und Dandy, und entlockt den Schautzer-Fans bei seinem ersten Erscheinen stürmischen Szenenapplaus. … “ NRZ

„Max Schautzer: Gelungene Premiere im Theater an der Kö“

„ … Besonders, als Max Schautzer in seiner Rolle als ahnungsloser Vater mit den komischen Einlagen konfrontiert wird, werden die Lachmuskeln der Zuschauer trainiert. … “ EXPRESS

„ … Max Schautzer spielt ihn mit Hingabe und macht auch im weissen Dandy-Anzug eine gute Figur … Es werden sich bestimmt auch viele Düsseldorfer bei diesem turbulenten Schwank köstlich amüsieren … “ Rheinische Post

 

SCHICK MIR KEINE BLUMEN (Broadwayklassiker aus den 60er-Jahren)

Komödie am Altstadtmarkt Braunschweig, Theater am Aegi Hannover und auf Deutschland-Tournee 2016

„Dank temporeicher Inszenierung von Florian Battermann, spritzig-witzigen Texten und spielfreudiger Akteure, allen voran die Altstars Rücker und Schautzer, … darf das Publikum im Stadttheater einen unterhaltsamen Theaterabend geniessen. Entsprechend kräftig fällt der Applaus aus.“ Donaukurier

„… Der mittlerweile 75-jährige Schautzer spricht meist nur mit Grabesstimme. Mit hängenden Schultern schlurft er schicksalsergeben über die Bühne. Doch wenn er sich ans Herz fasst, seufzt und stöhnt, dann ist das keineswegs überzeichnet. Schautzer verleiht seinem eingebildeten Kranken gerade die richtige Dosis an Drama. …“ Hannoversche Allgemeine Zeitung

„… Mit Max Schautzer als George Kimball und Christiane Rücker als Judy Kimball stehen zwei altbekannte Schauspiel- und Fernsehgesichter auf der Bühne. … Mit viel Humor, aber auch vorhersehbaren Plattitüden zaubert das Ensemble ein breites Lächeln auf die Gesichter der Zuschauer. …“ Neue Presse Hannover

„… Regisseur Florian Battermann hat es geschafft, mit dem Spektakel absurdester Missverständnisse und dank exzellenter Schauspieler eine wunderbar turbulente Komödie auf die Bühne zu bringen. Anhaltender Applaus des begeisterten Publikums war die Belohnung für die engagierten Darsteller.“ Siegener Zeitung

„… Die aus Film und Fernsehen bekannten Darsteller Max Schautzer und Christiane Rücker … lockten rund 400 Besucher in Betzdorfs gute Stube. ( … ) Die Zuschauer verleben auf diese Weise einen amüsanten Theaterabend in Betzdorf, mit der Erkenntnis, dass man dem Tod auch mit Humor begegnen kann.“ Rhein Zeitung