Aus BonoTV wird telebono

Aus BonoTV wird „telebono“. Deutschlands erster Privatsender für Menschen in der zweiten Lebenshälfte nimmt heute seinen Produktionsbetrieb auf – Sendestart wird voraussichtlich im Frühjahr 2009 sein.

Nachdem bereits die Landesmedienanstalt NRW (LfM) grünes Licht gegeben hat, erhielt telebono jetzt seine bundesweite Lizenz von der Kommission für Zulassung und Aufsicht ZAK. Sitz des neuen Privatsenders mit Vollprogramm wird Köln sein. Dem Gesellschafterkreis gehören der Kölner TV-Produzent und Moderator Max Schautzer, der Werbeunternehmer Sven Eggert, die Eggert-Group, eine der führenden Agenturen Deutschlands sowie der Medienexperte Dr. Jens Ochel an.

telebono ist kein Seniorenfernsehen, sondern ein hochwertiges TV-Angebot aus der Perspektive der älteren Erwachsenen. Ein Angebot, das auch den Dialog zwischen den Generationen fördert.
Der Sender soll zukünftig in bundesdeutsche Kabelnetze eingespeist werden und über ASTRA-Satellit sowie im Internet zu empfangen sein. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers begrüsste ausdrücklich den

Start des Senders anlässlich des Innovationskongresses 2008 am Donnerstag in Bonn.
Max Schautzer, Initiator und Gründungs-Mitgesellschafter von telebono: „Ich nehme mit Freude zur Kenntnis, dass unser Geschäfts- und Programmkonzept bei den Verantwortlichen in den Aufsichts- und Zulassungsgremien, wie auch in den politischen Gremien positive Zustimmung gefunden hat. Wir werden jetzt mit dem stufenweisen Auf- und Ausbau unseres Programmangebots beginnen. Mit einem kleinen Team erstklassiger kreativer Fernseh-Macher wollen wir ein attraktives Vollprogramm auf die Beine stellen, das auf die speziellen Bedürfnisse der bisher im Fernsehen vernachlässigten Zielgruppe ausgerichtet ist.

Mit einer Mischung aus Unterhaltung, Service und Information wollen wir auch der Werbung treibenden Wirtschaft ein höchst attraktives Programmumfeld für ihre zielgruppengerechten Werbebotschaften bieten. Die Wahl von Köln als Standort für telebono unterstreicht einmal mehr die Bedeutung Nordrhein-Westfalens als Deutschlands führendem Medienstandort.“

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